DER SPIEGEL berichtet über

Transzendentale Meditation

 
SPIEGEL-Titelstory: Heilen mit dem Geist
 
"Hirnforscher entdecken, wie die Seele die Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann, Erkrankungen zu überwinden. Meditieren, Yoga und positives Denken, lange als Esoterik abgetan, erobern die Schulmedizin."
 
DER SPIEGEL berichtet in diesem Artikel von den Ergebnissen der gerade veröffentlichten wissenschaftlichen Forschung des MUM-Professors Dr. Robert Schneider über Transzendentale Meditation:
 
"Herz und Geist gehören eng zusammen, das haben US-Forscher kürzlich ebenfalls erkannt. Sie untersuchten 201 Frauen und Männer, die Engstellen an den Herzkranzgefäßen hatten. Eine Hälfte von ihnen erlernte die Transzendentale Meditation. Auf diese Weise konnte diese Gruppe offenbar ihren Stress mindern und das Herz stärken. Im Vergleich zu den Kontrollpersonen erlitten die Meditierenden weniger Infarkte und Schlaganfälle und lebten länger."
 
Auch Ergebnisse weiterer Studien werden zitiert:
 
"Die Meditation wirkt im Gehirn wie ein Jungbrunnen. Sie erhöht die graue Substanz in Gehirnarealen, die für Aufmerksamkeit, Konzentration und Erinnerung wichtig sind. Auf diese Weise hilft sie, jenen Zustand zu vermeiden, der als Burnout die Runde macht. Und sie festigt nicht nur das Gehirn, sondern beeinflusst auch Lebensvorgänge im Körper: Das Immunsystem arbeitet besser, der Blutdruck sinkt, die Aktivität von Enzymen steigt."
 
DER SPIEGEL 21/213 Seite 63

 

Weltweit in den Schlagzeilen:

 

Nationale US-Gesundheitsorganisation

 

empfiehlt Ärzten und Krankenkassen

 

Transzendentale Meditation bei

 

Bluthochdruck - als einzige

 

Meditationsform, die wirkt.


Die Technik der Transzendentalen Meditation (TM) kann wirksam Bluthochdruck senken und der therapeutische Einsatz der Transzendentalen Meditation zur Prophylaxe und Behandlung von Bluthochdruck ist zu empfehlen“,  lautet das Fazit eines  am 22. April 2013 veröffentlichen Reports der American Heart Association (AHA), "während es bei anderen Meditations- und Entspannungsmethoden keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz gibt."

hier der ganze Artikel in Deutsch:

 American Heart Association informiert Ärzte über die blutdrucksenkende Wirkung der Transzendentalen Meditation


„Die Technik der Transzendentalen Meditation (TM) kann wirksam Bluthochdruck senken und der therapeutische Einsatz der Transzendentalen Meditation zur Prophylaxe und Behandlung von Bluthochdruck ist zu empfehlen“, lautet das Fazit eines am 22. April 2013 veröffentlichen Reports der American Heart Association (AHA).


Die American Heart Association ist eine nationale auf freiwilliger Basis bestehende Gesundheitsorganisation, deren Auftrag es ist, durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall bedingte Beeinträchtigung, Behinderung und Tod zu vermindern.


Der Zweck des Reports mit dem Titel

 

„ Jenseits von Medikamenten und Diäten —
alternative Ansätze zur Reduktion von Bluthochdruck:
eine wissenschaftliche Stellungnahme der 'American Heart Association"


ist es, die Ärzteschaft zu informieren, welche alternativen Ansätze zur
Bluthochdruckbehandlung wissenschaftlich erwiesen wirksam sind.


Unter Berücksichtigung von Metaanalysen und aktuellsten klinischen Studien
über unterschiedliche Meditationstechniken kommt der Bericht zur Schlußfolgerung, dass die Technik der Transzendentalen Meditation zur
wirksamen Senkung von Bluthochdruck empfohlen werden kann, während es bei anderen Meditations- und Entspannungstechniken keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz gibt.


„Das ist ein wichtiger Durchbruch in der Evolution der ärztlichen Versorgung,
denn es ist das erste Mal, dass die Technik der Transzendentalen Meditation
von einer nationalen Gesundheitsorganisation, die Arbeitsrichtlinien für Ärzte,
Krankenversicherungen und Gesetzgeber erarbeitet, anerkannt und zur
Anwendung empfohlen wird“, sagt Dr. Robert Schneider, MD, Fellow of the
American College of Cardiology, Direktor des Institutes für Naturheilkunde
und Vorbeugung, der eine Reihe von Forschungsprojekten über die
Auswirkungen der Transzendentalen Meditation auf Herz-Kreislauf-
Erkrankungen geleitet hat: „Auf eine solche offizielle Empfehlung haben die
Krankenversicherungen seit Jahren gewartet.“


In ihrem Report untersuchten und bewerteten die Autoren drei Kategorien
alternativer Heilansätze: Verhaltensmaßnamen wie z.B. Meditation, nichtinvasive
Verfahren oder Hilfsmittel und Trainingsprogramme. Diäten oder Nahrungsmittel-ergänzungen wurden in dem Bericht nicht behandelt.


Anstoß für die von der AHA ausgesprochene Empfehlung kam zum Teil von
Patienten selbst, die oft ungern auf Medikamente zurückgreifen möchten. "Wir
werden oft von Patienten gefragt: 'Ich nehme nicht gerne Medikamente, was
kann ich tun, um meinen Blutdruck zu senken?“, sagte Dr. Robert Brook, der
Vorsitzender des Expertengremiums, das diesen Report herausgegeben hat,
„da wollten wir eine Orientierung bieten.“


Die in dem Bericht aufgeführten Metaanalysen bestätigten, dass die
Transzendentale Meditation durchschnittlich 5 mmHg im systolischen und 3
mmHg im diastolischen Bereich verringern kann. Wenn diese Werte auch
moderat erscheinen, so bedeutet diese Reduktion für Millionen Hypertoniepatienten eine Hilfe, in den Normalbereich zu gelangen oder der einer medikamentösen Behandlungen mit ihren Nebeneffekten und hohen Kosten vorzubeugen, betont Dr. Schneider. Klinische Studien haben nachgewiesen, dass die Senkung des Blutdrucks durch Transzendentale Meditation mit einer signifikant geringeren Häufigkeit von Todesfällen, Herzattacken und Herzinfarkten korreliert.


„Wir sind erfreut, dass unsere Untersuchungen der Wirksamkeit der
Transzendentalen Meditation bei Bluthochdruck öffentliche Anerkennung
gefunden hat und sind zuversichtlich, dass sie durch diesen Konsens noch mehr
Resonanz in der klinischen Praxis finden wird" sagte C. Noel Bairey Merz,
Professor der Medizin am "Cedar Sinai Medical Center" und Forschungsleiter
einer vom amerikanischen Gesundheitsamt (NIH) finanzierten klinischen
Studie über den Effekt der Transzendentalen Meditation auf die Herz-
Kreislauf-Gesundheit.


Weiterhin wurde in dem Bericht bestätigt, dass die Auswirkungen der
Transzendentalen Meditation in sich sicher und ohne schädliche
Nebenwirkungen sind. Über die blutdrucksenkenden Wirkungen hinaus kann
bei alternativen Therapien, wie Transzendentale Meditation, so der Report, ein
Spektrum anderer gesundheitlicher oder psychologischer Verbesserungen
erreicht werden. Das Fazit des Reports lautet: „Die Verfasser stimmen darin
überein, dass wenn Therapien aus klinischer Sicht angebracht erscheinen, es
bei Bluthochdruckpatienten mit einem Wert >120/80 mm Hg empfehlenswert
ist, alternative nicht-medikamentöse Therapien zur Bluthochdruckbehandlung
zur Unterstützung hinzuzuziehen.“

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